Kai Wiesinger

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Kai Wiesinger
Schauspieler und Regisseur

Kai Wiesinger feierte 1990 sein Theaterdebüt mit "Harold und Maude“ in München. Für seinen ersten Kinofilm „Kleine Haie“ von Sönke Wortmann wurde er zwei Jahre später mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Es folgten internationale Produktionen wie "The Sunset Boys“ und Sherry Hormanns "Frauen sind was Wunderbares". Mit Rainer Kaufmanns Kinokomödie "Stadtgespräch" war Kai Wiesinger 1995 erneut in einem deutschen Publikumserfolg zu sehen. 1996 brillierte er in dem von Publikum und Presse gleichermaßen gefeierten Thriller "14 Tage lebenslänglich“ von Roland Suso Richter und erhielt für diese Rolle den zweiten Bayerischen Filmpreis sowie eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis. Für Joseph Vilsmaiers "Comedian Harmonists“ –folgte 1998 der dritte Bayerische Filmpreis. Einen internationalen Erfolg feierte Kai Wiesinger 1999 in dem vieldiskutierten Kinofilm "After the Truth - Nichts als die Wahrheit“. 2001 spielte er im zweiterfolgreichsten österreichischen Kinofilm aller Zeiten "Poppitz". Für das Projekt "ERUV - The Wire" wechselte Kai Wiesinger Anfang 2005 hinter die Kamera, um den Alltag einer jüdischen Gemeinde in New Jersey zu porträtieren und gewann dafür den Planet Dokumentarfilmpreis. Desweiteren war er u.a. in „Bis nichts mehr bleibt“ zu sehen, im Kinofilm „Wunderkinder“, in „Der Tote aus dem Eis“ und als Christian Wulff im Dokudrama "Der Rücktritt“. Für die Darstellung des Ex-Bundespräsidenten wurde er mit dem Bayerischen Fernsehpreis geehrt. Ab 22.4. ist er an der Seite von Bettina Zimmermann in der Webserie „Der Lack ist ab“ bei MyVideo zu sehen, die auf einer Idee von ihm basiert und für die er auch an den Drehbüchern schrieb sowie Regie führte. Neben der Schauspielerei ist die Photographie Kai Wiesingers große Leidenschaft.

 

Kai Wiesinger is a speaker @MEDIA CONVENTION Berlin

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